Wintersporttag

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Am 26.01.2017 machte sich die Mittelschule Garching auf nach Garmisch-Partenkirchen. Der Wintersporttag stand an. Im Vorfeld konnten sich die SchülerInnen zwischen 3 Aktivitäten entscheiden. Zur Auswahl standen: Wandern in der Partnachklamm, Schlittschuhlaufen im Olympia-Eissportzentrum und Rodeln auf der Eckbauerbahn.
Um 8:15 machte sich die gesamte Schule auf den Weg. In Garmisch angekommen, wurden als erstes die Schlittschuhläufer in ihr Vergnügen entlassen.
Kurz darauf erreichten auch die Wanderer und Rodler ihr Ziel.
Das Wetter meinte es überaus gut mit uns.
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Bei strahlendem Sonnenschein und ausreichend Schnee machten sich die Rodler auf den Weg den Berg zu erobern. Mit der Gondelbahn haben wir die knapp 500 Höhenmeter unterschied überwunden und konnten oben einen wunderbaren Ausblick genießen. Die Bergstation versorgte dann alle SchülerInnen mit einem Schlitten. Nun gab es kein Halten mehr. Die Gruppe konnte nun, unter Führung von Herrn Unholzer, die knapp 2 km lange Abfahrt genießen. Nach ca. 20. Minuten Fahrt, hatten die Kinder die Gelegenheit den Spaß zu wiederholen.
Pünktlich um 13 Uhr fanden sich dann alle wieder in den Bussen ein und machten sich auf den Heimweg.
Ein spaßiger Tag im Schnee ging zu Ende.
Schlittschuhlaufen 
Am 26.1.2017 fand an unserer Schule der Wintersporttag statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten zwischen den Aktivitäten Wandern, Rodeln und Schlittschuhlaufen wählen. Insgesamt 101 Schüler entschieden sich für das Schlittschuhlaufen im Olympia-Eissport-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen.
Um 8.00 Uhr verteilten sich alle Schüler und Lehrer klassenweise auf insgesamt vier Busse. Nach einer eineinhalbstündigen Fahrt wurde das erste Ziel, das Eissportzentrum, erreicht. Die Klassenlehrer sorgten dafür, dass alle Schlittschuhläufer die Busse verließen. Nachdem die verantwortliche Lehrkraft den zuvor eingesammelten Gesamtbetrag für den Eintritt und den Schlittschuhverleih gezahlt hatte, machten sich die Jugendlichen unverzüglich fahrbereit. Den Schülern und Lehrern standen eine überdachte Fahrbahn und eine Freieislauffläche zur Verfügung. Aufgrund des herrlichen Wetters bevorzugten die Meisten die freie Laufbahn. Während der gesamten Eislaufzeit hatten die Schulmitglieder die Möglichkeit, sich mit Speisen wie belegten Brötchen, Wraps, Salaten, Muffins und Kuchen, die allesamt im Rahmen des AWT-Probeprojektes von Schülern zubereitet wurden, zu stärken. Nach knapp dreieinhalb Stunden versammelten sich alle Schüler und Lehrer unversehrt und glücklich am Ausgang. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Der Wintersporttag ist eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag und solle auf jeden Fall auch im nächsten Schuljahr stattfinden.
Lydia Neiwert
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Wandern 
Wahnsinn! Unglaublich! Krass! Das waren die Wörter, die man am Wintersporttag bei der Gruppe „Winterwanderung“ am sehr oft hören konnte. Während viele Schülerinnen und Schüler beim Schlittschuhlaufen und Rodeln ihren Spaß hatten, machte sich eine Gruppe von 30 Schülerinnen und Schülern zusammen mit den Lehrkräften Christiane Zitzelsberger, Michaela Pohl, Verena Seubert und Stefan Kammerlohr auf den Weg zur Partnach-Klamm. Nach dem Start am Skistadion ging es durch eine tief verschneite Landschaft die Partnach entlang zur Klamm. An der Klamm angekommen ging es durch einen schmalen Tunnel zu einer beeindruckenden Landschaft aus Eis und Schnee. Die Augen der Schülerinnen und Schüler wurden trotz der eisigen Kälte immer größer. Durch das anhaltende Winterwetter hingen dicke Eisvorhänge an den Wänden der Klamm. Teils war auch das wilde Wasser ganz unter dem Eis versteckt. Imposante Eisskulpturen hatten sich gebildet und wurden von den Schülerinnen und Schülern ausgiebig fotografiert, um eine Erinnerung für Zuhause zu haben. Nach diesen atemberaubenden Anblicken stärkte man sich am Ende der Klamm mit einer Brotzeit, ehe man sich auf den Weg oberhalb der Klamm durch die weiße Winterlandschaft machte. Teils ging nur ein schmaler Fußweg durch den Schnee, der einen halben Meter hoch lag. Nachdem alle gut durchgefroren waren, ging es nochmals durch die Klamm wieder zurück zum Ausgangspunkt. Nach dieser Wanderung gab es im Bus viel zu erzählen.
Stefan Kammerlohr
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